Facelift Chirurgie heute: Warum ein natürliches Ergebnis mehr verlangt als straffe Haut

In der vierten Folge des DGÄPC Podcasts „Ungeschminkt“ sprechen Dr. Olaf Kauder, Dr. Dr. Wolfgang Funk und Dr. Peyman Bamdad über moderne Facelift Chirurgie. Die Folge zeigt, wie stark sich das Thema zwischen medizinischer Strategie, anatomischem Verständnis, Patientenerwartungen und Social Media bewegt. Im Zentrum steht die Frage, wie ein Gesicht verjüngt werden kann, ohne seine Individualität zu verlieren.

Facelift ist ein Begriff, der bei vielen Menschen sofort Bilder auslöst. Manche denken an ein frischeres, jüngeres Aussehen. Andere an überstraffte Gesichter, sichtbare Narben oder ein Ergebnis, das nicht mehr zur eigenen Mimik passt. Genau an dieser Spannung setzt die aktuelle Folge von „Ungeschminkt“, dem Podcast der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, an.

Moderiert wird die Folge von Dr. Olaf Kauder aus dem DGÄPC Vorstand. Zu Gast sind Dr. Dr. Wolfgang Funk aus München und Dr. Peyman Bamdad aus Berlin. Beide beschäftigen sich intensiv mit Gesichtschirurgie. Beide kommen aus einem fachlichen Umfeld, in dem die Anatomie des Gesichts eine zentrale Rolle spielt. Und beide machen im Gespräch deutlich: Ein Facelift ist aus ihrer Sicht kein bloßes Ziehen an der Haut, sondern ein komplexer Eingriff, bei dem Analyse, Erfahrung und ein klares operatives Konzept entscheidend sind.

Die Folge ist stellenweise sehr technisch. Sie richtet sich damit nicht nur an Patientinnen und Patienten, sondern auch an Fachkolleginnen und Fachkollegen. Gerade dadurch wird aber sichtbar, worum es bei moderner Facelift Chirurgie geht: nicht um einen einzelnen Trendbegriff, sondern um die Frage, welche Strukturen im Gesicht altern, wie sie bewegt werden können und wie sich ein Ergebnis erreichen lässt, das nicht künstlich wirkt.

Zwischen Wunsch nach Veränderung und Angst vor dem Eingriff

Viele Patientinnen und Patienten kommen mit einem widersprüchlichen Wunsch in die Praxis. Sie möchten jünger, frischer oder weniger müde aussehen, haben aber zugleich Vorbehalte gegenüber einem größeren Eingriff. Dr. Funk beschreibt in der Folge, dass er deshalb zunächst mit Patientinnen und Patienten vor den Spiegel gehe. Dort werde besprochen, welche Bereiche tatsächlich als störend empfunden werden und welche Veränderungen realistisch erreichbar sind.

Diese Analyse ist ein wiederkehrendes Thema der Folge. Es geht nicht nur darum, ob jemand ein Facelift möchte. Es geht darum, ob die Wahrnehmung der Patientin oder des Patienten mit dem anatomischen Befund zusammenpasst. Manchmal steht eine einzelne Region im Vordergrund, etwa die Augenlider. Im Gespräch kann sich aber zeigen, dass der Gesamteindruck stärker durch abgesunkene Strukturen im Mittelgesicht, an der Unterkieferlinie oder am Hals geprägt ist.

Dr. Bamdad beschreibt dafür einen strukturierten Ansatz. In seiner Praxis füllen Patientinnen und Patienten vorab einen Gesichtsanalysebogen aus. Darin wird unter anderem abgefragt, welche Bereiche sie stören und wie sie ihren Gesichtsausdruck wahrnehmen. Für ihn ist dieser Bogen ein Ausgangspunkt des Beratungsgesprächs. Die Folge macht damit deutlich: Vor einer operativen Entscheidung steht im Idealfall nicht der Methodenwunsch, sondern die Analyse des individuellen Gesichts.

Warum Filler nicht jedes Problem lösen

Ein wichtiger Teil der Folge dreht sich um nichtchirurgische Behandlungen. Besonders deutlich wird Dr. Bamdad bei Fillern. Er betont, dass Filler ihre Berechtigung haben können, sieht ihre Anwendung aber kritisch, wenn sie dazu dienen sollen, ein abgesunkenes oder erschlafftes Gesicht zu „straffen“.

Seine Erklärung ist bewusst anschaulich: Eine zu lang gewordene Hose werde nicht dadurch kürzer, dass man zunimmt oder sie bügelt. Sie müsse gekürzt werden. Übertragen auf das Gesicht bedeutet das: Wenn Gewebe abgesunken ist, kann zusätzliches Volumen die Ursache nicht immer beheben. In manchen Fällen kann ein Gesicht dadurch voller wirken, ohne dass Kontur, Mittelgesicht oder Unterkieferlinie so verändert werden, wie es sich Patientinnen und Patienten wünschen.

Wichtig ist die Einordnung: Das ist die persönliche fachliche Haltung eines Operateurs, nicht die Aussage, dass Filler grundsätzlich falsch seien. Auch im Gespräch wird ausdrücklich gesagt, dass Filler Indikationen haben können. Kritisiert wird vor allem die Erwartung, mit Fillerbehandlungen ein chirurgisches Lifting ersetzen zu können.

Das ist ein relevanter Punkt, weil soziale Medien ästhetische Behandlungen oft stark verkürzen. Vorher Nachher Bilder, kurze Videos und eingängige Schlagworte können den Eindruck erzeugen, komplexe Alterungsprozesse ließen sich mit einfachen Maßnahmen verlässlich korrigieren. Die Podcastfolge setzt dem eine medizinischere Perspektive entgegen: Welche Methode sinnvoll ist, hängt vom Befund, vom Behandlungsziel und von den Grenzen des jeweiligen Verfahrens ab.

Der Podcast im Video

Deep Plane Facelift: ein populärer Begriff mit vielen Ebenen

Ein zentraler Begriff der Folge ist das Deep Plane Facelift. In sozialen Medien und auf Praxiswebseiten ist dieser Begriff in den vergangenen Jahren deutlich sichtbarer geworden. Dr. Funk ordnet ihn im Gespräch nüchtern ein. Deep Plane sei für viele Menschen leichter verständlich als SMAS. Deshalb habe sich der Begriff stärker verbreitet und werde auch im Marketing häufig verwendet.

Medizinisch ist damit jedoch nicht automatisch eine einfache, einheitliche Methode gemeint. Im Gespräch geht es vielmehr um Präparationstiefe, Ausdehnung der Mobilisierung, Haltebänder und die Frage, wie Gewebe neu positioniert wird. Dr. Funk sagt sinngemäß, entscheidend sei nicht allein der Name einer Technik, sondern ob für das jeweilige Gesicht das Richtige getan werde und ob die Operateurin oder der Operateur die eigene Methode beherrsche.

Das SMAS, ausgeschrieben Superficial Musculoaponeurotic System, ist eine bindegewebige Struktur im Gesicht, die in der modernen Facelift Chirurgie eine wichtige Rolle spielt. Es steht in Verbindung mit tieferen Gewebeschichten und dem Platysma am Hals. Beide Gesprächspartner machen deutlich, dass sie langlebige Ergebnisse eher über die Mobilisierung und Repositionierung tieferer Strukturen verstehen als über eine reine Hautstraffung.

Die aktuelle Fachliteratur stützt diese grundsätzliche Einordnung: Sowohl SMAS basierte Verfahren als auch Deep Plane Techniken können gute Ergebnisse erreichen. Eine einfache Überlegenheit einer Methode für alle Patientinnen und Patienten lässt sich daraus nicht ableiten. Entscheidend bleiben Indikation, Anatomie, Technik, Erfahrung und realistische Erwartungen.

Ligamente, SMAS und operative Philosophie

Besonders fachlich wird die Folge dort, wo die beiden Operateure ihre unterschiedlichen Zugänge erklären. Dr. Bamdad beschreibt die Bedeutung der Ligamente, also bindegewebiger Haltebänder im Gesicht. Nach seiner Auffassung müssen bestimmte Ligamente gelöst oder durchtrennt werden, um das Gewebe ausreichend mobilisieren und neu positionieren zu können.

Dr. Funk verfolgt mit seiner Prestotechnik einen anderen Weg. Er beschreibt, dass die Haltebänder bei seiner Methode nicht durchtrennt, sondern freigelegt und mobilisiert werden. Seine Begründung: Diese Strukturen hätten eine führende Funktion. Sie könnten helfen, das Gesicht nicht zu überformen und die individuelle Identität zu erhalten.

Beide Positionen werden in der Folge nicht als Konkurrenzkampf dargestellt. Vielmehr zeigen sie, dass unterschiedliche operative Konzepte zu ähnlichen Zielen führen können. Dr. Bamdad betont sogar, dass sich die Vorstellungen der beiden nicht so stark unterscheiden, wie es auf den ersten Blick wirken könnte. Es gehe um unterschiedliche Wege, Mobilität zu schaffen und das Gewebe kontrolliert zu repositionieren.

Für Patientinnen und Patienten ist daraus vor allem eines ableitbar: Der Name der Methode allein reicht nicht aus. Wer sich beraten lässt, sollte verstehen, welches Problem im eigenen Gesicht adressiert werden soll, welche Strukturen bewegt werden, welche Grenzen die Methode hat und warum genau dieses Vorgehen im individuellen Fall empfohlen wird.

Identität als Ziel, nicht als messbare Garantie

Ein starker Gedanke der Folge ist die Identitätserhaltung. Die Gesprächspartner sprechen mehrfach darüber, dass ein Facelift nicht zu einem fremden Gesicht führen soll. Gemeint ist damit: Ein Ergebnis soll idealerweise frischer oder jünger wirken, ohne Mimik, Ausdruck und Wiedererkennbarkeit zu verändern.

Das ist allerdings keine objektiv messbare Kennzahl. Es ist eine operative Zielsetzung und zugleich ein ästhetischer Maßstab. Dr. Kauder spricht an, dass es aus seiner Sicht besonders problematisch sei, wenn Patientinnen oder Patienten nach einer Operation in den Spiegel schauen und sich nicht wiedererkennen. Dr. Bamdad erklärt in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Zugrichtung, also des Vektors, in dem Gewebe repositioniert wird.

Besonders wichtig sei aus seiner Sicht der Bezug zur natürlichen Richtung der mimischen Muskulatur. Wird Gewebe in eine ungünstige Richtung verlagert, kann sich das Lächeln verändern. Ein Gesicht kann dann nicht nur gestrafft, sondern auch fremd wirken. Dr. Funk wiederum beschreibt, dass seine Technik anatomische Strukturen nutzt, um eine Überformung zu vermeiden.

Die Folge zeigt damit: Natürlichkeit entsteht nicht einfach dadurch, dass wenig gemacht wird. Sie entsteht durch Planung, anatomisches Verständnis und Zurückhaltung dort, wo ein zu starkes Eingreifen die Mimik oder den individuellen Ausdruck verändern könnte.

Hals und Gesicht: häufig enger verbunden als Patientinnen denken

Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich vor allem eine Verbesserung am Hals. Auch dieses Thema wird in der Folge ausführlich diskutiert. Beide Gesprächspartner vertreten hier eine klare Haltung: Bei vielen ästhetischen Befunden lassen sich Hals und Gesicht nicht sinnvoll getrennt betrachten.

Der Grund liegt in der Anatomie. Unterkieferlinie, seitliches Gesicht, SMAS und Platysma hängen funktionell zusammen. Eine sichtbare Erschlaffung am Hals kann daher mit Strukturen zusammenhängen, die weiter oben im Gesicht liegen. Wird nur am Hals gearbeitet, ohne diese Zusammenhänge zu berücksichtigen, kann das Ergebnis aus Sicht der Gesprächspartner begrenzt bleiben.

Für den Artikel ist hier eine präzise Formulierung wichtig. Aus der Folge folgt nicht, dass isolierte Halskorrekturen grundsätzlich nie sinnvoll sein können. Dr. Funk nennt selbst Situationen, in denen lokale Maßnahmen infrage kommen können, etwa bei bestimmten Patientengruppen oder eher funktionell geprägten Korrekturen. Die zentrale Aussage der Folge ist deshalb vorsichtiger zu formulieren: Für viele klassische ästhetische Verjüngungskonzepte halten die Gesprächspartner Gesicht und Hals für eine zusammengehörende Einheit. Ob eine isolierte Halsbehandlung sinnvoll ist, hängt vom Befund und vom Behandlungsziel ab.

Mini Facelift: kleiner Begriff, große Erwartungen

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Diskussion um kleinere Eingriffe. Der Begriff „Mini Facelift“ klingt für viele Patientinnen und Patienten attraktiv. Er weckt Erwartungen an einen kleineren Eingriff, kürzere Ausfallzeit und weniger Aufwand. Dr. Bamdad kritisiert den Begriff deutlich und bezeichnet ihn als medizinisch nicht klar definierte Methode und als Marketingbegriff.

Diese Kritik sollte jedoch nicht so verstanden werden, dass jeder kleinere Zugang oder jede weniger ausgedehnte Operation medizinisch minderwertig wäre. Genau hier differenziert Dr. Funk. Er spricht über kleinere Schnittführungen und weniger ausgedehnte Varianten bei passenden Ausgangsbefunden, etwa bei jüngeren Patientinnen mit noch guter Halsstruktur. Entscheidend sei aus seiner Sicht aber, dass auch ein kleinerer Zugang Teil eines vollständigen, anatomisch schlüssigen Konzeptes sein müsse.

Die sauberste Einordnung lautet daher: Ein kleinerer Zugang ist nicht automatisch ein kleiner Eingriff. Und ein sogenanntes Mini Facelift ist kein geschützter, eindeutig definierter medizinischer Begriff. Ob eine begrenztere Operation sinnvoll ist, hängt von Alterungszeichen, Hautqualität, Anatomie, Halsbefund und Behandlungsziel ab. Problematisch wird es dort, wo ein kleiner Begriff größere Wirkungen verspricht, als der Eingriff realistisch leisten kann.

Narben: Technik hilft, aber Heilung bleibt individuell

Zum Ende der Folge geht es um eine häufige Sorge: sichtbare Narben, vor allem im Bereich vor dem Ohr. Dr. Funk formuliert dazu ein wichtiges Prinzip. Bei einem gut geplanten Facelift solle die Haut nicht die tragende Struktur sein. Sie sei eher der Zugang zu den tieferen Gewebeschichten. Die Stabilität solle über die Fixierung tieferer Strukturen entstehen, damit auf der Haut möglichst wenig Spannung liegt.

Das ist medizinisch plausibel. Zu viel Zug auf der Haut kann Narben verbreitern oder sichtbarer machen. Auch die Schnittführung spielt eine Rolle. Sie muss so geplant werden, dass sie zur späteren Gewebeverlagerung passt und möglichst unauffällig liegt.

Gleichzeitig sollte man auch hier nicht zu absolut formulieren. Narbenqualität hängt nicht nur von der Operationstechnik ab. Eine Rolle spielen auch individuelle Wundheilung, Hautbeschaffenheit, genetische Veranlagung, Nachsorge, Rauchen, Entzündungen, Zugbelastung und der Heilungsverlauf. Ein erfahrener Operateur kann viele Faktoren beeinflussen, aber keine unsichtbare Narbe garantieren. Seriöse Aufklärung sollte deshalb erklären, wie Narben geplant und geschont werden und welche Unsicherheiten trotzdem bleiben.

Was Patientinnen und Patienten aus der Folge mitnehmen können

Die Folge liefert keine einfache Antwort nach dem Motto: Diese Technik ist immer die richtige. Genau das ist ihre Stärke. Sie zeigt, dass moderne Facelift Chirurgie kein standardisiertes Produkt ist. Der Begriff Deep Plane kann ein Hinweis auf eine bestimmte operative Ebene sein, ist aber allein kein Qualitätsnachweis. Ebenso wenig ist ein kleiner Eingriff automatisch natürlicher oder sicherer.

Für Patientinnen und Patienten ergeben sich aus der Diskussion mehrere sinnvolle Fragen für ein Beratungsgespräch:

Welche Erfahrung hat die Ärztin oder der Arzt mit Gesichtschirurgie? Wird das Gesicht individuell analysiert? Wird erklärt, welche Strukturen tatsächlich verändert werden sollen? Geht es um Haut, SMAS, Platysma, Mittelgesicht, Hals oder eine Kombination? Wie wird verhindert, dass Mimik und Wiedererkennbarkeit verändert werden? Welche Grenzen hat der Eingriff im konkreten Fall? Welche Risiken bestehen? Und wird offen angesprochen, wenn eine gewünschte kleine Lösung voraussichtlich nicht zum erwarteten Ergebnis führt?

Gerade bei ästhetischen Eingriffen kann eine Zweitmeinung sinnvoll sein. Unterschiedliche Operateurinnen und Operateure können unterschiedliche Techniken bevorzugen. Entscheidend ist nicht nur, welche Methode genannt wird, sondern ob die Begründung nachvollziehbar ist und ob Patientinnen und Patienten die Abwägung verstehen.

Einordnung: Aufklärung statt Technikmarketing

Die vierte Folge von „Ungeschminkt“ ist anspruchsvoller als ein klassisches Patientenformat. Sie geht tief in operative Details und zeigt damit zugleich, warum Facelift Chirurgie nicht auf Schlagworte reduziert werden sollte. Deep Plane, SMAS, Ligamente, Vektoren, Hals, Narben und Mini Facelift sind keine isolierten Marketingbegriffe, sondern Teile einer komplexen medizinischen Entscheidung.

Die Folge ist damit auch ein Gegenentwurf zu vielen verkürzten Darstellungen in sozialen Medien. Dort werden Eingriffe häufig über Bilder, Trends und schnelle Ergebnisversprechen kommuniziert. Der Podcast macht deutlich, dass seriöse Gesichtschirurgie mehr verlangt: eine sorgfältige Analyse, eine ehrliche Indikationsstellung, anatomisches Verständnis und die Bereitschaft, Erwartungen auch zu begrenzen.

Das wichtigste Fazit lautet daher: Wer über ein Facelift nachdenkt, sollte nicht nur nach dem bekanntesten Namen einer Methode fragen. Wichtiger ist die dahinterstehende Strategie. Ein gutes Ergebnis hängt nicht allein davon ab, wie viel gestrafft wird. Entscheidend ist, ob die richtigen Strukturen im richtigen Maß und in der richtigen Richtung bewegt werden, damit das Gesicht am Ende nicht nur jünger wirkt, sondern weiterhin als das eigene erkennbar bleibt.

Quellen und Hinweise


Transkript der vierten Folge von „Ungeschminkt“, DGÄPC Podcast für ästhetische Chirurgie, Folge „Gesichtschirurgie, Trendstechniken und Verantwortung“, YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=yVBn6ZzX1GI

Ergänzende fachliche Einordnung: aktuelle Übersichtsarbeiten zu Deep Plane und SMAS Facelift Verfahren, zu Retaining Ligaments in der modernen Facelift Chirurgie sowie zu Komplikationen und Sicherheitsprofilen verschiedener Facelift Techniken.

Dieser Beitrag dient der redaktionellen Einordnung. Er ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung, Untersuchung oder Aufklärung.