Erstmals mehr Bruststraffungen als Brustvergrößerungen: Drei Plastische Chirurgen über den Wandel in der Brustchirurgie

Zum ersten Mal seit Beginn der Erhebung liegt die Bruststraffung in der DGÄPC-Statistik vor der Brustvergrößerung mit Implantaten: 8,1 Prozent gegenüber 7,8 Prozent aller Eingriffe.

Was hinter dieser Trendwende steckt, diskutieren drei erfahrene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Folge 5 des DGÄPC-Podcasts „Ungeschminkt“: Dr. Florian Sandweg (Rosenheim), Dr. Barbara Veldung (Saarbrücken) und Prof. Dr. Holger Engel (Mannheim). Das Gespräch zeigt, wie stark sich die Brustchirurgie verändert hat, von Hybrid-Verfahren mit Eigenfett über resorbierbare Stütznetze und Leichtimplantate bis zur minimalinvasiven Implantation über die Achsel. Der Ästhetik Report fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

Auf einen Blick: Brustchirurgie im Wandel

ThemaKernaussage
DGÄPC-Statistik 2025Bruststraffung (8,1 %) erstmals vor Brustvergrößerung mit Implantaten (7,8 %); Brustverkleinerung ebenfalls 7,8 %
AusnahmeBei Patientinnen unter 30 bleibt die Brustvergrößerung mit Implantaten auf Platz 1 (14,8 %)
ImplantatgrößenTrend zu moderaten Volumina; im Podcast genannte typische Spanne: 280 bis 400 Gramm
Neue VerfahrenHybrid-Augmentation (Implantat plus Eigenfett), resorbierbare Stütznetze, Leichtimplantate, minimalinvasive Implantation über die Achsel
HaltbarkeitTrotz Herstellergarantien gilt: Ein Zweiteingriff im Laufe des Lebens ist statistisch wahrscheinlich
Quelle„Ungeschminkt“, Podcast der DGÄPC, Folge 5; DGÄPC-Statistik 2025

Die Trendwende in Zahlen: Straffung überholt Vergrößerung

Die DGÄPC erhebt jährlich eine Patientenbefragung zu den häufigsten ästhetisch-plastischen Eingriffen in Deutschland. In der aktuellen Statistik 2025 liegt die Bruststraffung mit 8,1 Prozent aller Eingriffe erstmals vor der Brustvergrößerung mit Implantaten (7,8 Prozent). Die Brustverkleinerung kommt ebenfalls auf 7,8 Prozent. Bei den Patientinnen unter 30 Jahren bleibt die Implantat-Augmentation mit 14,8 Prozent zwar auf Platz 1, hat dort aber rund zwei Prozentpunkte verloren.

Im Podcast ordnet Gastgeber Dr. Florian Sandweg die Zahlen als Beleg für einen Trend zu alternativen Formungen ein: weniger Fokus auf Volumen, mehr Fokus auf Form, Proportion und Funktionalität. Dr. Barbara Veldung berichtet aus ihrer Saarbrücker Praxis, dass sie inzwischen deutlich mehr Bruststraffungen und Brustverkleinerungen durchführt als Vergrößerungen, nach ihrer Einschätzung 20 bis 30 Prozent mehr. Zunehmend kämen auch Patientinnen, die sich bestehende Implantate entfernen lassen und stattdessen eine Straffung wünschen, etwa nach Schwangerschaften oder in den Wechseljahren.

Abschied von „Big is Beautiful“: Warum die Implantate kleiner werden

Alle drei Chirurgen bestätigen im Gespräch eine Entwicklung weg von großen Implantaten hin zu individuell geplanten, moderaten Augmentationen. Prof. Dr. Holger Engel beschreibt den Wandel als Abkehr vom Prinzip „One size fits all“: Das Implantat wird heute anhand der individuellen Anatomie ausgewählt, während früher teils noch während der Operation über die Größe entschieden wurde.

Ein wesentlicher Treiber ist der Lebensstil der Patientinnen. Sportlich aktive Frauen berichten laut Veldung häufig über Einschränkungen durch große, unter dem Brustmuskel liegende Implantate, etwa sichtbare Verformungen bei Muskelanspannung (Animationsdeformitäten) oder Probleme beim Liegen auf dem Bauch. Sandweg nennt für seine Praxis typische Implantatgrößen zwischen 280 und maximal 400 Gramm.

Auch der Einfluss sozialer Medien kommt zur Sprache. Patientinnen kommen laut Engel heute gut informiert und mit konkreten Bildvorstellungen ins Beratungsgespräch. Das helfe einerseits, den Zielkorridor zu klären, mache es andererseits aber nötig, realistisch zu besprechen, was die vorhandene Anatomie zulässt und was nicht.

Hybrid-Augmentation: Implantat plus Eigenfett

Ein zentrales Thema der Folge ist die Kombination von Implantat und Eigenfetttransplantation, die sogenannte Hybrid-Augmentation. Veldung setzt das Verfahren vor allem zum Konturausgleich ein: bei Asymmetrien, Thoraxdeformitäten oder wenn bei sehr schlanken Patientinnen der Weichteilmantel über einem auf dem Muskel liegenden Implantat verdickt werden soll. Für die Hybrid-Technik genügen nach ihrer Erfahrung oft schon 80 bis 100 Milliliter Eigenfett pro Seite, die sich auch bei schlanken Patientinnen gewinnen lassen.

Als Anwachsrate des transplantierten Fetts nennt Veldung im Podcast etwa 70 Prozent. Eine klare Einschränkung sieht sie bei Raucherinnen: Wegen der schlechteren Durchblutung und der dadurch deutlich geringeren Anwachsrate führt sie bei ihnen keine Eigenfetttransplantationen durch.

Unterschiedlich bewerten die drei Chirurgen die Frage, in welche Gewebeschichten das Fett eingebracht werden sollte. Veldung injiziert grundsätzlich nicht in den Muskel und arbeitet epiglandulär und subkutan, bei Implantatentfernungen zusätzlich in der belassenen Kapselschicht. Sandweg und Engel nutzen bei entsprechender Erfahrung auch den gut durchbluteten Brustmuskel als zusätzliches Empfängerlager. Einig sind sich alle drei, dass die Aufbereitung des Fetts entscheidend für die Anwachsrate ist.

Mehr zum Verfahren: Brustvergrößerung mit Eigenfett

Resorbierbare Netze und Leichtimplantate: Neue Hilfen gegen die Schwerkraft

Als eine der beiden großen Innovationen der letzten Jahre beschreibt Engel resorbierbare Stütznetze auf Basis von Polyhydroxybutyraten. Die Materialien stammen ursprünglich aus der Hernienchirurgie und bauen sich nach seiner Darstellung innerhalb von eineinhalb bis zwei Jahren in körpereigenes Kollagen um. Das Netz wirkt wie eine zusätzliche innere Hängematte, die das Gewicht der Brust trägt und einem Absinken des Implantats (dem sogenannten Bottoming-out) entgegenwirkt. Engel empfiehlt, das Netz in der Unterbrustfalte zu fixieren, damit es während der Einheilung nicht verrutscht. Als besonders geeignet nennt er Situationen mit geschwächtem Bindegewebe, etwa nach massiver Gewichtsabnahme. Einziger Nachteil aus seiner Sicht: die Zusatzkosten durch den Materialverbrauch.

Die zweite Innovation sind Leichtimplantate (im Podcast wird der Produktname B-Lite genannt), die bei gleichem Volumen nach Herstellerangaben bis zu 30 Prozent leichter sind als konventionelle Silikonimplantate. Weniger Gewicht bedeutet weniger Zug auf das Gewebe, was der langfristigen Formstabilität zugutekommen soll. Engel beschreibt beide Ansätze als eine Art langfristiges Investment in die Haltbarkeit des Ergebnisses.

Implantatlage im Wandel: „Get the muscle out of the equation“

Bemerkenswert ist die Kehrtwende bei der Implantatlage. Lange galt die Position unter dem Brustmuskel als Standard, unter anderem gestützt auf Studien zu geringeren Kapselfibroseraten, deren Methodik Engel heute kritisch sieht. In seiner Klinik hat sich das Verhältnis nach eigener Aussage um 180 Grad gedreht: Bei guter Bindegewebs- und Hautschichtdicke wird das Implantat inzwischen bevorzugt über den Zugang in der Unterbrustfalte auf den Muskel gelegt. Die Lage unter dem Muskel bleibt sehr schlanken Patientinnen vorbehalten, die eine zusätzliche Gewebeschicht zur Abdeckung benötigen.

Auch Veldung legt nach eigener Aussage wieder mehr Implantate auf den Muskel und bevorzugt heute den Schnitt in der Unterbrustfalte. Sandweg arbeitet dagegen weiterhin überwiegend mit dem Zugang am Brustwarzenrand und der Lage unter dem Muskel, gerade bei sehr schlanken Patientinnen mit wenig Weichteilgewebe. Die Folge zeigt damit exemplarisch, dass es den einen Goldstandard nicht gibt: Zugangsweg und Implantatlage werden individuell nach Anatomie, Gewebequalität und Erfahrung des Operateurs gewählt.

Minimalinvasive Implantation über die Achsel

Als neueres Verfahren stellt Sandweg eine minimalinvasive Implantationstechnik des Herstellers Motiva vor (Mia Femtech), mit der er seit dem vergangenen Jahr arbeitet. Der Zugang erfolgt über die Achsel; das Implantatlager wird nach Eröffnung der Haut weitgehend stumpf, unter anderem mit einem aufblasbaren Ballon, geschaffen, und das Implantat anschließend über einen Injektor eingebracht. Nach Sandwegs Darstellung ist dafür keine Vollnarkose erforderlich, der Eingriff erfolgt in Sedierung mit Lokalanästhesie, und die Ausfallzeit ist gering.

Er betont zugleich die enge Indikationsstellung: Das Verfahren eignet sich nur für eine kleine Gruppe von Patientinnen mit gut geformter Brust, ausreichend dehnbarem Gewebe und ohne größeren Korrekturbedarf an der Brustform. Formkorrekturen sind über diesen Zugang kaum möglich.

Haltbarkeit von Implantaten: Vorsicht vor der Lebenslang-Illusion

Deutliche Worte finden die drei Chirurgen beim Thema Haltbarkeit. Zwar geben Hersteller heute teils lebenslange Garantien auf ihre Implantate. Veldung warnt jedoch davor, sich darauf zu verlassen: Implantate sind Material, und Material kann ermüden. Sie verweist darauf, dass sie in ihrer Laufbahn bereits Hersteller erlebt hat, deren Produkte vom Markt genommen wurden oder die insolvent gegangen sind. In solchen Fällen nützt die Garantiekarte den Patientinnen nichts mehr.

Engel ergänzt eine wichtige Differenzierung: Auch unabhängig vom Material führen Schwangerschaften, Gewichtsveränderungen und die Schwerkraft dazu, dass viele Frauen im Laufe ihres Lebens erneut an der Brust operiert werden. Jungen, gesunden Patientinnen sagt er nach eigener Aussage im Beratungsgespräch, dass sie mit hoher statistischer Wahrscheinlichkeit von einem Zweiteingriff ausgehen müssen. Sandweg fasst das Selbstverständnis der Runde zusammen: Ärztinnen und Ärzte beraten verantwortungsvoll, sie verkaufen kein Produkt mit Ewigkeitsversprechen.

Straffung und Verkleinerung: Mommy Makeover, GLP-1-Effekt und die Kassenfrage

Bei den Straffungsoperationen beschreibt Veldung zwei typische Patientengruppen: junge Mütter, die nach Schwangerschaften Brust und Bauch in einer Kombinationsoperation behandeln lassen (das sogenannte Mommy Makeover), und Patientinnen nach massiver Gewichtsabnahme. Letztere nehmen nach übereinstimmender Einschätzung der Runde durch GLP-1-Medikamente deutlich zu; Gewichtsverluste von 40 Kilogramm und mehr sind keine Seltenheit. Das stark veränderte Bindegewebe macht diese Eingriffe anspruchsvoller. Je nach Befund kommt eine Autoaugmentation infrage, bei der erschlafftes Eigengewebe durchblutet erhalten und zur Formung der neuen Brust genutzt wird.

Bei Brustverkleinerungen nennt Veldung typische Resektionsgewichte zwischen 300 und 600 Gramm pro Seite, in ausgeprägten Fällen auch 800 bis 900 Gramm. Die größte Verkleinerung ihrer Laufbahn lag bei 4,5 Kilogramm auf beiden Seiten zusammen.

Kritisch diskutiert die Runde die Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Nach übereinstimmender Erfahrung der Chirurgen sind Bewilligungen für medizinisch indizierte Brustverkleinerungen in Deutschland in den letzten zehn Jahren deutlich zurückgegangen, mit erheblichen Schwankungen im Einzelfall. Als Prüfkriterien der Kassen nennt Engel im Gespräch unter anderem das zu erwartende Resektionsgewicht und den Haut-auf-Haut-Kontakt im Unterbrustbereich. Veldung verweist im Gespräch auf Frankreich, wo Brustreduktionen nach ihrer Angabe ab einem Resektionsgewicht von 300 Gramm von der Kasse übernommen werden. Für Deutschland gilt: Eine Garantie für eine Kostenübernahme gibt es nicht; maßgeblich sind die Prüfung des Einzelfalls durch die Krankenkasse und gegebenenfalls den Medizinischen Dienst.

Beratung: 3D-Simulation oder Probeimplantat?

Aufschlussreich ist der Schluss der Folge zur Implantatauswahl im Beratungsgespräch. Engel setzt inzwischen zu rund 90 Prozent auf 3D-Simulationen: Aus drei Fotos entsteht ein Modell, an dem Patientinnen die gewünschte Brustgröße per Regler einstellen und die Simulation auch mit nach Hause nehmen können. Veldung und Sandweg arbeiten dagegen weiterhin bevorzugt mit Probeimplantaten und Proben-BHs, weil Patientinnen Volumen und Gewicht so real am eigenen Körper erleben. Einig ist sich die Runde, dass beide Wege zum passenden Implantat führen, wenn die Aufklärung stimmt, und dass ein zweites Beratungsgespräch vor der Operation hilft, die Stabilität des Patientenwunsches einzuschätzen.

Die vollständige Folge „Brustchirurgie: Methoden und Goldstandards“ ist im DGÄPC-Podcast „Ungeschminkt“ verfügbar:


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss man Brustimplantate nach 10 Jahren wechseln?

Eine feste Wechselpflicht nach zehn Jahren gibt es nicht mehr; diese frühere Empfehlung gilt als überholt. Moderne Implantate können deutlich länger halten, und Hersteller geben teils lebenslange Garantien. Fachärzte raten dennoch zu realistischen Erwartungen: Implantate sind Material und können ermüden, und auch Schwangerschaften, Gewichtsveränderungen oder Gewebeveränderungen können einen erneuten Eingriff nötig machen. Wer sich jung Implantate einsetzen lässt, sollte einen Zweiteingriff im Laufe des Lebens einkalkulieren. Regelmäßige Kontrollen der Brust werden empfohlen.

Was ist eine Hybrid-Brustvergrößerung?

Bei der Hybrid-Augmentation wird ein Brustimplantat mit einer Eigenfetttransplantation kombiniert. Das Eigenfett dient dem Konturausgleich, etwa bei Asymmetrien oder sehr dünnem Weichteilmantel über dem Implantat. Häufig genügen dafür bereits 80 bis 100 Milliliter Fett pro Seite, die auch bei schlanken Patientinnen gewonnen werden können. Bei Raucherinnen ist die Anwachsrate des Fetts deutlich reduziert, weshalb viele Operateure hier auf Eigenfett verzichten.

Was sind Leichtimplantate?

Leichtimplantate sind Brustimplantate, die bei gleichem Volumen nach Herstellerangaben bis zu 30 Prozent weniger wiegen als herkömmliche Silikonimplantate. Das geringere Gewicht soll den Zug auf das Gewebe reduzieren und einem Absinken der Brust langfristig entgegenwirken. Sie werden teils mit resorbierbaren Stütznetzen kombiniert, die sich im Körper in eigenes Bindegewebe umbauen.

Geht eine Brustvergrößerung ohne Vollnarkose?

In geeigneten Fällen ja. Bei einem minimalinvasiven Verfahren über die Achsel kann das Implantat in Sedierung (Dämmerschlaf) mit Lokalanästhesie eingebracht werden. Das Verfahren kommt allerdings nur für eine kleine Gruppe von Patientinnen infrage: Die Brust muss bereits eine gute Grundform haben und das Gewebe ausreichend dehnbar sein, da Formkorrekturen über diesen Zugang kaum möglich sind. Die klassische Brustvergrößerung erfolgt in der Regel in Vollnarkose.

Zahlt die Krankenkasse eine Brustverkleinerung?

Nur bei medizinischer Indikation und nach Einzelfallprüfung, etwa bei chronischen Rückenbeschwerden oder Hautproblemen durch eine sehr große und schwere Brust. Die Kassen berücksichtigen dabei unter anderem das zu erwartende Resektionsgewicht. Nach Erfahrung der im Podcast beteiligten Fachärzte sind Bewilligungen in den letzten Jahren deutlich seltener geworden und fallen im Einzelfall sehr unterschiedlich aus. Eine Garantie für die Kostenübernahme gibt es nicht.

Wie viel Eigenfett wächst bei einer Brustvergrößerung an?

Ein Teil des transplantierten Fetts wird vom Körper wieder abgebaut. Die im Podcast genannte Anwachsrate liegt bei etwa 70 Prozent; in der Literatur werden je nach Technik und Patientin auch Resorptionsraten von 30 bis 50 Prozent beschrieben. Entscheidend sind die Aufbereitung des Fetts, die gewählte Gewebeschicht und Faktoren wie das Rauchverhalten. Gegebenenfalls ist eine zweite Sitzung erforderlich.

Fazit

Die Brustchirurgie hat sich von der Volumenmaximierung verabschiedet. Die DGÄPC-Statistik 2025 belegt erstmals mehr Bruststraffungen als Implantat-Vergrößerungen, und das Podcast-Gespräch der drei Fachärzte zeigt, wie dieser Trend in der Praxis aussieht: moderate Implantatgrößen, Hybrid-Verfahren mit Eigenfett, resorbierbare Stützsysteme, ehrliche Aufklärung über die Haltbarkeit und eine Beratung, die individuelle Anatomie über Wunschbilder aus sozialen Medien stellt. Wer eine Brustoperation erwägt, sollte sich von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie beraten lassen und dabei gezielt nach den verschiedenen Verfahren, ihren Grenzen und den langfristigen Perspektiven fragen.


Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Angaben zur Kostenübernahme durch Krankenkassen sind Einordnungen ohne Gewähr; maßgeblich ist die Prüfung im Einzelfall.

Quellen: DGÄPC-Podcast „Ungeschminkt“, Folge 5: „Brustchirurgie: Methoden und Goldstandards“ mit Dr. Florian Sandweg, Dr. Barbara Veldung und Prof. Dr. Holger Engel; DGÄPC-Statistik 2024/2025 (veröffentlicht am 14. November 2025, Dresden, Befragung von 4.548 Patientinnen und Patienten); Deutsches Ärzteblatt vom 14. November 2025: „Comeback der Chirurgie“