Welche Narkose kommt bei Schönheits-OPs infrage? Der Überblick erklärt Lokalanästhesie, Dämmerschlaf, Vollnarkose, Risiken, Monitoring und Aufklärung.
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Die DGÄPC-Statistik 2025 zeigt: Natürlichkeit, Langlebigkeit und Sicherheit bestimmen den Markt. Klassische Operationen feiern ein Comeback, während Abnehmspritzen eine ganz neue Patientengruppe in die Praxen treiben.
Warum der Name auf dem Praxisschild weniger aussagt, als die meisten Patienten glauben – und worauf es bei der Arztwahl...
Jeder chirurgische Eingriff hinterlässt eine Narbe. Aber wie auffällig sie wird, hängt nicht nur vom Chirurgen ab – sondern vor allem davon, was Patienten in den Wochen danach tun.
In Deutschland gibt es mehrere Fachgesellschaften und Verbände, die sich mit Plastischer Chirurgie, Ästhetischer Chirurgie und ästhetischer Medizin beschäftigen.
Dr. med. Gulshan Ahmadli: Nicht jeder Wunsch ist eine Behandlungsindikation. Ein Gespräch über ärztliche Grenzen, die Banalisierung minimalinvasiver Eingriffe und die Frage, warum das beste Ergebnis manchmal gar keines ist.
Nach einer deutlichen Gewichtsreduktion stellen sich für einige Patientinnen und Patienten jedoch neue Fragen: Was passiert mit überschüssiger Haut? Was steckt hinter dem Begriff „Ozempic Face“?
Botox, Lidstraffung oder Fettabsaugung? Welche ästhetischen Eingriffe die Deutschen am häufigsten vornehmen lassen – und was Patienten vor einer Entscheidung wissen sollten.
Eine Orientierungshilfe auf Basis der öffentlich zugänglichen Patienten-Checkliste der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC).
Ästhetische Medizin ist längst kein reines Frauenthema mehr. Die DGÄPC-Statistik 2025 zeigt: Besonders bei jungen Männern steigt die Nachfrage nach operativen Eingriffen deutlich.
Hyaluron-Filler auflösen lassen? Erfahren Sie, wann Hyaluronidase sinnvoll ist, wie die Behandlung abläuft, welche Risiken bestehen und was Betroffene aus eigener Erfahrung berichten. Ein umfassender Patientenratgeber.
Die Zahl junger Botox-Patienten steigt seit Jahren. Allein 2025 ist der Anteil der unter 30-Jährigen, die sich mit Botulinumtoxin behandeln lassen, auf 8,8 Prozent gestiegen – ein Plus von fast zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.












